Gesundheit und Fitness – ein Muss in der heutigen Zeit!

Die Anforderungen in Beruf und Privatleben steigen. Für den Chef ist man jederzeit erreichbar, die Grenzen zwischen Arbeit und Privatheit verschwimmen. Da gerät die Gesundheit schnell unter Druck. Wenn dann die ersten Symptome wie Schlaflosigkeit und Erschöpfung auftauchen, ist es allerhöchste Zeit, etwas für die persönliche Gesundheit und Fitness zu tun.

Der Fitnessmarkt boomt

Fast 8 Millionen Frauen und Männer in Deutschland sind Mitglied in einem Fitness-Center. Tendenz steigend, denn immer mehr Menschen erkennen, wie wichtig körperliche Fitness ist. Denn nur ein fitter Körper lässt uns den Alltag Tag für Tag erfolgreich bewältigen.

Bereits in der Antike galt Fitness als erstrebenswert, die Griechen errichteten mit dem Gymnasion eine Schulform, an der Körper und Geist trainiert wurden. Der berühmte Satz des römischen Dichters Juvenal „Mens sana in corpore sano“ (Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper) nimmt das vorweg, was die moderne Medizin heute als Schlüssel für ein langes aktives Leben ansieht.

Fitness Ausbildung – Chancen und Perspektiven

In der Fitness Branche gibt es eine Vielzahl von Ausbildungsmöglichkeiten und gute Jobaussichten. Ein kurzer Überblick über die verschiedenen Wege in der Fitness Ausbildung:

• Management

Wer ins Fitness-Management möchte, dem bietet sich das Studium „Fitness and Health Management“ an. Es dauert 6 Semester ab, wird von privaten Hochschulen berufsbegleitend angeboten und schließt mit dem Bachelor (B.A.) ab.
Eine Spezialisierung für Kaufleute stellt der Sport- und Fitnesskaufmann (IHK) dar. Eine Vielzahl an privaten Bildungseinrichtungen bietet diese berufsbegleitende Qualifizierung an, die mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) abschließt.

• Training

Wer lieber den direkten Kundenkontakt sucht, für den ist die Ausbildung zum Fitness-Trainer die beste Wahl. Sie wird von den Landessportverbänden und vielen Bildungsträgern angeboten, in Teil- und Vollzeit, mit und ohne A- und B-Lizenzen. Die große Zahl der Anbieter und der sehr vielfältigen Ausbildungsformen (Bezeichnungen, Inhalte, Abschlüsse etc.) macht einen genauen Abgleich zwischen eigenen Vorstellungen und Angeboten unumgänglich.

 

Massageschule – die Ausbildung zum Anfassen

Mit den Händen Menschen von Schmerzen zu befreien, ist eine Jahrtausende alte Kunst, die auch bei uns immer mehr Anhänger gewinnt. Viele Fitness-Center haben Massagen deshalb auch immer öfter in ihrem Angebot.

Die privaten Massageschulen bieten ein sehr breites Spektrum an Ausbildungen an, sodass man sich als Schüler von Anfang an auf bestimmte Formen der Massagetherapie konzentrieren kann.

So wie die Angebote selbst sind auch die Kosten für die Lehrgänge an den Massageschulen unterschiedlich. Förderprogramme wie die Bildungsprämie oder der Bildungsscheck können die Kurskosten reduzieren. Die Schulen beraten dazu gerne.

 

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